Liquiditätsengpässe wegen Coronavirus?

Es gibt Unterstützung für Berliner Unternehmen (und für andere Bundesländer ähnliche Programme!

Als Reaktion auf die dynamische Ausbreitung des Coronavirus und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen unterstützt das Land Berlin die Berliner Wirtschaft mit verschiedenen Maßnahmen.

Das Wichtigste zum Corona-Zuschuss:

  • Landes- und Bundesmittel können in einem Antrag kombiniert werden
  • für Unternehmen bis 5 Beschäftigte 5.000 EUR aus Landesmitteln sowie
    bis zu weitere 9.000 EUR aus Bundesmitteln
  • für Unternehmen bis 10 Beschäftigte bis zu 15.000 EUR aus Bundesmitteln

Unter www.ibb.de kann man sich in eine virtuelle Warteschlange einreihen, um einen Antrag auf einen nicht rückzahlbaren Zuschuss zu stellen.

Für den Antrag sind folgende Daten bereitzuhalten:

  • Name des Unternehmens/ der Institution
  • Rechtsform – folgende Rechtsformen können Anträge stellen:
    AG, AG & Co. KG, GmbH, Einzelunternehmen mit Handelsregisteranmeldung, Einzelunternehmen ohne Handelsregisteranmeldung, Europäische Aktiengesellschaft (SE), Freiberufler, GbR, gemeinnützige GmbH, Genossenschaft (eG), GmbH & Co. KG, GmbH & Co. OHG, KG, KGaA, Limited (Ltd.), OHG, Stiftung, sonstige Rechtsform, Unternehmergesellschaft (UG), Verein (e.V.) und Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit VVaG)
  • Gründungsdatum
  • Registernummer
  • Website (falls vorhanden)
  • Branche
  • Umsatzsteueridentnummer der Firma (wenn vorhanden)
  • Anschrift
  • Bankverbindung
  • Inhaber/ Gesetzlicher Vertreter
  • Steueridentifikationsnummer des gesetzlichen Vertreter
  • Ausweis-Dokument-Nummer
  • Telefon
  • E-Mail

Es muss u.a. bestätigt werden, dass man wegen der Corona-Krise in einer Liquiditätskrise ist.

Wenn man in der Warteschlange dran ist, hat man 35 Minuten Zeit mit dem Ausfüllen des Formulars zu beginnen.

Es ist wichtig, dass man alle o.a. Daten bereit hat, wenn man dran ist, da man nur insgesamt eine Stunde Zeit hat.

Zusammenfassung als pdf


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